Toscany´s Welt
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Ja, mich gibt es noch. doch scheint mein Leben seit Monaten eine einzige "Ausnahmesituation" zu sein. Wir denken es ist nur vorübergehend, dann wird es besser, doch es kommt immer noch etwas Neues unangenehmes hinzu ; aber ich bin zum Glück noch immer voller Zuversicht und mit der Hoffnung das es in ein paar Monaten besser wird.

Wir haben seit Wochen zwei große Probleme, die uns täglich "auf Trapp" halten und wir kommen nur in kleinen Schritten voran.  Ein Problem ist unser Wasserschaden in unserem Keller, der sich zu einer immer größer werdenden Baustelle entwickelt. Die genaue Ursache für diese Wassermengen wissen wir immer noch nicht. Deshalb haben wir alle Möglichkeiten ausgeschöpft um es herauszufinden, und ab nächster Woche sollen die  Arbeiten beginnen. Wir wissen das die Abflußleitungen von Wurzeln durchbohrt sind, und auch die Drainagerohre verstopft sind. Unter unserer Terasse haben sich  unmegen Wasser angestaut die nicht abfließen können und langsam in das Mauerwerk eindringen , trotz Isolierung. Wir hoffen das ganze Problem und die Baumaßnahmern bis zum Sommer fertig zu bekommen, aber man weiß ja nie wie sowas ausgeht....

Die noch größere Sorge ist mein Vater. Nach Dem Tot meiner Mutter vor 5 Monaten habe ich mich täglich im Wechsel mit meinen Schwestern um ihn gekümmert. Doch sein Gesundheitszustand verschlechterte sich ganz plötzlich so sehr das wir zusätzich zu dem täglichen Pflegedienst am Morgen , ihm noch zu allen Mahlzeiten behilflich sein mußten. Jede von uns Schwestern war die letzten Wochen  täglich bei unserem Vater, entweder morgens , mittags oder abends. Auf Dauer kann man das nicht durchhalten , so das wir es sinnvoll hielten den Pflegedienst 3x täglich zu bestellen .Trotzdem gehen wir auch noch zu unserem Vater, es gibt immer etwas zu erledigen. Unserem Vater ist es sehr unangenehm ständig auf Hilfe angewiesen zu sein, er leidet darunter und zieht sich immer mehr zurück. Jetzt hat er uns mitgeteilt das ihm alles zu viel wird; das Haus und die damit verbundenen Verpflichtungen und Termine z.B. mit dem Gärtner, der Putzfrau, usw, dann noch die Fußpflegerin, Friseur, der Pflegedienst ;ihm ist alles zu viel Stress: er möchte in ein Altenheim.  Wir waren geschockt, doch dann haben wir angefangen uns verschiedene Heime anzusehen, und waren noch mehr geschockt; teilweise war es richtig schrecklich. Doch wir haben etwas gefunden was den Eindruck eines Hotels der gehobenen Klasse macht; hier würden wir uns auch wohlfühlen. Aber es geht uns allen zu schnell, und wir überlegen noch andere Möglichkeiten die man evt. zuhause ändern könnte. Doch soweit kommt es noch nicht, mein Vater muß plötzlich ins Krankenhaus. Wieder ein Schock, die Pflegedienstleitung hatte uns angerufen und mitgeteilt das sie an unserem Vater Veränderungen beobachtet haben , die der  Beginn einer sehr ernsten Erkrankung sein könnten. Genaues kann man nur durch spezielle neurologische Untersuchungen im Krankenhaus abklären, um dann gezielte Behandlungsmaßnahmen zu ergreifen. Vielleicht sind es auch nur Nebenwirkungen seiner neuen Medikamente, aber auch das kann man nur im Krankenhaus feststellen. So wie es aussieht werde ich auch die nächsten Wochen noch zwischen unserer Baustelle und dem Krankenhaus hin- und herpendeln und kaum Zeit für´s Internet finden; und wenn doch, wird es wohl nur wieder die Suchmaschine sein um nach Problemlösungen bei unserem Wasserschaden zu suchen, oder nach weiteren Infos über die mögliche Erkrankung unseres Vaters.

Aber es gibt auch noch schöne Momente, z.B. die vielen blühenden Blumen im Garten,an denen ich mich immer erfreuen kann

und ganz besondere Freude bereitet uns allen unser Enkelkind, hier ein Foto von gestern, auf dem er aber schon ziemlich müde war. Wir waren  bei der Geburtstagsfeier seiner  anderen Oma, und unser Enkelkind wurde den ganzen Abend von Arm zu Arm gereicht,was ihm aber ganz  gut gefallen hat so im Mittelpunkt zu  stehen.

2.5.10 22:15
 
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